OE 5 EAL

Schon in meiner Jugendzeit beschäftigte ich mich mit dem Bau von Radioapperaten und anderen technischen Geräten. Einen besonderen Reiz übte die Funktechnik auf mich aus, die aber damals noch verboten war......

Im Jahre 1967 bestand ich die Amateurfunk-Lizenzprüfung und erhielt von der Postdirektion für OÖ. und Salzburg das Rufzeichen OE 5 EAL zugeteilt.

Meine hauptsächliche Beschäftigung lag weniger am abwickeln von Funkgesprächen oder Funkwettbewerben, sondern am Bau von Geräten im UKW-Bereich. So baute ich einen Amateurfunkumsetzer für das 2m-Band und stellte ihn 1971 am Gmundnerberg bei Altmünster auf. Sein Rufzeichen ist OE 5 XGL. Es war der erste Umsetzer, der Frequenzmodulation verwendete und war daher für Funkverbindungen vom Auto aus prädestiniert. Ein Jahr vorher wurde von einem Mattighofener Funkamateur ein Umsetzer in Geiersberg in Betrieb genommen, der mit Amplitudenmodulation arbeitete.

Nach zwei Jahren übersiedelte OE 5 XGL auf den Feuerkogl bei Ebensee in etwas über 1500 m. Bis zum Jahre 1988 war ich selbst für den Betrieb verantwortlich, nach meiner Übersiedlung nach Schärding übernahm OE 5 RDL aus Ebensee die Verantwortung dafür.

Nach OE 5 XGL bemühte ich mich um die Lizenz für den Umsetzer am Krippenstein im Dachsteingebiet, OE 5 XKL, die ich nach etwa einem Jahr erhielt. Auch die Lizenz für den Umsetzer auf der Klosterneuburgerhütte OE 6 XKG in der Steiermark geht auf mich zurück.

Mein Beruf hat mir schließlich nicht mehr die Zeit gelassen, mich mit dem Amateurfunk zu beschäftigen.

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